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Geburtstage im Januar

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05. Heiko Christ (22)
05. Michael Salz (22)
05. Philipp Schm.. (26)
07. Tim . (14)
08. Henning Nalb.. (19)
08. Philip Drees (21)
08. Philipp Leon.. (19)
08. Walter Prassel (55)
09. Ramiz Krasniqi (35)
09. Philip Müller (19)
11. Heiko Horn (43)
12. Tobias Weiße.. (31)
13. Simon Bülles.. (20)
13. Lukas Bülles.. (20)
13. Maximilian S.. (23)
13. Markus Hilli.. (50)
13. Arno Girnstein (58)
13. Nico Hertling (22)
13. Julian Faßbe.. (21)
14. René Fuhr (20)
14. Enis Dreshaj (19)
14. Marius Grobler (18)
15. Fabian Keyser (24)
15. Lars Reusche.. (15)
15. Collin Hüngs.. (12)
15. Toni Kötting (65)
16. Lars Schmidt (33)
18. Philipp Pras.. (25)
18. Raimund Lors.. (59)
20. Niklas Bobisch (22)
20. Frank Kehlen.. (50)
21. Pascal Becker (19)
22. Jan-Peter SR.. (21)
22. Niklas Weiße.. (23)
22. Ewald Müller (60)
22. Felix Morsbach (24)
22. Jan-Peter We.. (21)
23. Noah Seling (16)
24. Christian St.. (36)
25. Marvin Kube (20)
27. Jonas Schmidt (21)
28. Gianluca de .. (26)
28. Philipp Rock.. (22)
29. Klaus Strunk (60)
29. Jetmir Lajqi (23)
29. Marcel Klein (24)
30. Kai Neumann (18)

Spielberichte von Alte Herren

4. Spieltag - FV Rheinbrohl II gegen III. Mannschaft (1:1)

FV Rheinbrohl II : III. Mannschaft (1:1) (0:0)
Spektakuläres Finish in Rheinbrohl

Nach dem 2:0-Erfolg über den FV Rot-Weiß Erpel II stand nun das Auswärtsspiel beim FV Rheinbrohl II an. Spielertrainer Christian Greindl hatte sich für den ambitionierten Gegner einen ausgeklügelten Plan zurechtgelegt: mit einem Libero aus einer kompakten Defensive heraus abwartend nach vorne spielen. Und wer wäre für den verantwortungsvollen Job des (nicht mehr ganz zeitgemäßen) Libero wohl besser geeignet als Frank „the tank“, der schon vor 30 Jahren diese Position stets seriös ausüben konnte? „Old school“ kann also durchaus Reiz haben und die mutige Grundausrichtung sollte durchaus ihr Ziel nicht verfehlen.

Und es ging ordentlich los für die Löwen (einige hatten sich am Vortag mit dem ein oder anderen Bier gestärkt). Man stand in der Defensive geschlossen und bis auf den ein oder anderen Distanzschuss, welche Keeper Hecken bekanntlich vor keine Probleme stellen, fiel den Gastgebern nicht allzu viel ein. Erste Annäherungsversuche an das Rheinbrohler-Tor fanden dann auch statt: mit einem Freistoß aus dem Halbfeld suchte Max Stopperich den Spielertrainer Greindl, der den Ball per Kopf leider nur am Tor vorbei bugsieren konnte.
Auch in der Folge kombinierte man sich teilweise ordentlich durch die Abwehrreihen der Gegner, doch leider machte sich nicht allzu viel von dem teilweise am Vorabend zu sich genommenen Zielwasser bemerkbar – oftmals scheiterte es am letzten Pass.
Auch ein toller Sololauf von Abwehrkante Noi, der gleich 3 Gegenspieler stehen ließ, konnte nicht zu etwas Zählbarem verwertet werden. Kurz vor der Pause ergab sich dann die wohl bis dato beste Chance für die Löwen: ein schneller Einwurf von Christian Greindl auf Tobi Runkel, der den Ball direkt halbhoch in den Lauf von Julian „Aubameyang“ Lorscheid spielte, sorgte für Unruhe vor dem gegnerischen Gehäuse. In gewohnter Sprinter-Manier zog unser heutiger Kapitän der Abwehrkette davon und hob das Spielgerät gekonnt über den Torwart, doch leider landete der Ball nur auf dem Netz vom Tor.

So ging es dann mit einem 0:0 in die Halbzeit, wo der Coach noch ein paar Tipps für die ein oder andere Schnapsleiche parat hatte, um auch die folgenden 45 Minuten überleben zu können.
Da man auch dieses Spiel nicht von Blessuren und Verletzungspech verschont blieb (Andi Stunk und Julian Lorscheid waren die Leidtragenden), konnte man somit nicht mehr wechseln und die verbleibenden 11 Spieler mussten auf die Zähne beißen.

Die Rheinbrohler kamen nun auch zu einigen Aktionen vor dem Gehäuse der Dritten, jedoch war Keeper Sven Hecken in den entscheidenden Momenten stets zur Stelle. Dieser stürzte sich das ein oder andere Mal entscheidend zwischen Ball und Gegenspieler und konnte so die Null für sein Team halten. Auch einen Fernschuss fischte unsere Nummer 1 gekonnt mit einer tollen Parade aus der Ecke.
Und in der 72. Minute konnte man tatsächlich noch einmal gefährlich vor das gegnerische Tor kommen. Spielertrainer Greindl zog aus ca. 15m ab und der Ball wurde, für den Gästekeeper nicht mehr erreichbar, abgefälscht – in der Folge stand es 0:1 für die Löwen und der Torschütze markierte bereits seinen 5. Saisontreffer.
Im weiteren Spielverlauf ging man jedoch personell immer mehr auf dem Zahnfleisch und man sehnte sich den Schlusspfiff herbei. Die Innenverteidigung um Abwehrtank Frank, Abwehrkante Noi und Jonas „the revenant“ Kersting, der ein gelungenes Comeback im Trikot der Dritten feierte, stand gut. Als dann die Unparteiische 3 Minuten Verlängerung bekannt gab, konnte man noch nicht erahnen, was gleich noch alles passieren würde. Ein Gästestürmer verletzte sich (ohne Fremdeinwirkung) wohl schwerer und musste das Spielfeld verlassen (an dieser Stelle gute Besserung nach Rheinbrohl), was einige Minuten in Anspruch nahm.
Die Heimmannschaft hatte noch einen Einwurf in Höhe der Mittellinie, der nach der Ausführung direkt per langer Flanke in den Sechzehner der Löwen befördert wurde. Dort ging es nun zu wie an einem Wühltisch im Sommerschlussverkauf. Der gegnerische Torwart war ebenfalls mit nach vorne gekommen und nach einem nicht mehr endenden wollenden Durcheinander sprang der Ball tatsächlich vor die Füße des Rheinbrohl-Keepers und irgendwie beförderte dieser den Ball zum 1:1 ins Tor – was ein Ende einer denkwürdigen Partie!

Insgesamt geht das Unentschieden in Ordnung, jedoch ist die Art und Weise mit dem Gegentor „zum Schlusspfiff“ natürlich mehr als ärgerlich.
Das sah auch Spielertrainer Christian Greindl so: „Unglücklich, aber nicht unverdient für Rheinbrohl“ lautete dessen Fazit.
Mit 7 Punkten aus 4 Spielen kann man jedoch zufrieden sein und das abenteuerliche Torverhältnis von 8:13 verspricht auch kommenden Mittwoch wieder beste Unterhaltung, wenn der VFL Oberlahr / Flammersfeld II in der Löwen-Arena zu Gast ist, wo man bisher noch keine Punkte abgegeben hat. Der Gegner belegt zur Zeit Platz 7 (einen Platz hinter unserer Dritten), jedoch hat dieser bereits 2 Spiele mehr absolviert. Man kann optimistisch auf die kommende Aufgabe blicken, allerdings ist auch für diese Partie die ein oder andere Personalie fraglich und so muss der Coach wieder in die Zauberkiste greifen, um die Mannschaft optimal taktisch auszurichten.
Dann hofft man allerdings, nach 3 „Zitterpartien“ in Folge, auf weniger Dramatik. Dass der Ball rund ist, dem kann man wohl zustimmen. Aber dass ein „Spiel 90 Minuten dauert“ war ein Irrtum von Trainerlegende Herberger, was die Dritte gegen Rheinbrohl leider schmerzhaft erfahren musste.

Es spielten: Sven Hecken, Frank Schrader, Patrick Noisten, Andi Strunk, Andre Spitz, Max Stopperich, Alex Reinhardt, Christian Greindl (1x), Julian Lorscheid, Patrick Romahn, Tobi Runkel / Jannik „Wuschel“ Pott, Jonas Kersting

Tor:
0:1 Christian Greindl (72.)



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